Autositzbezüge: 10 nervige Nachteile und die perfekte Alternative

Der Kauf eines Pkw, egal ob Neuwagen oder das gebrauchte Fahrzeug, ist fast immer ein Kauf ‚von der Stange‘. Mit wenigen Ausnahmen wie McLaren oder AMG, stammen Autos immer aus der Serienproduktion. So viel Mühe sich die Designer der Serienfahrzeuge auch geben, es wird ihnen nie gelingen ein Auto zu 100% nach den Wünschen jedes einzelnen Kunden zu gestalten. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass bei der Fahrzeuggestaltung, insbesondere beim Innendesign Kompromisse an der Tagesordnung sind; von der Form des Lenkrads über die Anordnung des Autoradios, bis hin zum Autositzbezug.
Diesen Beitrag teilen
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
Share on email
autositzauflage-vs-autositzbezuege

In der Folge gehen die Spezialisten für Fahrzeugdesign zwei Wege. Der erste ist die Funktionalität der einzelnen Komponenten. Diese müssen komfortabel und leicht zu bedienen sein. In zweiter Linie orientieren sich die Designer an der aktuellen Mode, also dem zeitgenössischen Geschmack. Übrigens beschäftigen die Automobilgiganten sogar Trendforscher, um den Sitzbezug fürs Auto oder die Form des Schalthebels auf den Geschmack von Morgen anzupassen.

Die Mode der Autos

Ein gutes Beispiel für das zeitgemäße Aussehen von einigen Fahrzeugmodellen, sind der C-HR und der FJ Cruiser von Toyota. Beide Autos sind vollgestopft mit modernster Technik, können aber nicht verleugnen, dass ihr Design dem seit Jahren überaus beliebten Vintage Style folgt. Das Konzept lautet quasi: Nostalgie – gepaart mit Hochtechnologie.

Inzwischen gibt es eigene Börsen und Blogs für diese Autos im Retro Look, die scheinbar alle Fahrzeugarten für sich eingenommen haben. In Estland wird obendrein in der Firma Nobe ein Elektroauto hergestellt, dass den Urgroßvätern im Automobilbau ähnlich ist. Mit einer Karosserie irgendwo zwischen Messerschmitt Kabinenroller, dem Janus und einem Trabbi, sollte sich der Käufer dieses unikalen Gefährts auch gleich nach Röhrenhosen und dem Petticoat für seine Begleiterin umsehen.

Abgesehen davon geht aber auch leger, wie leicht am VW Beetle zu erkennen ist. Vor allem als Cabrio ist die frappante Ähnlichkeit mit dem berühmten VW Käfer nicht zu verleugnen. Andererseits wer es sportlich mag, der meistert im neuen Chevrolet Camaro auch tückische Kurven, was sein Urgroßvater Baujahr 1966 nicht ganz so gut beherrschte. Dafür sorgen dieser Tage modernste Technologien in diesen Retro-Fahrzeugen. Dabei sorgen Errungenschaften wie die Servopumpe für´s Lenkgetriebe, ABS, exakt auf das Auto abgestimmten Gasdruckstoßdämpfer oder Hilfssysteme wie ESP für Sicherheit in diesen Vintage-Modellen.

Was fehlt bei den Traumautos: egal ob futuristisch oder nostalgisch?

So viel Arbeit und Mühe sich die Designer auch machen, es gibt ein paar wenige Punkte, die im praktischen, im täglichen Gebrauch zum Ärgernis werden können. Dazu gehören insbesondere die Autositze.

Als Stoffe für serienmäßige Autositzbezüge haben die Hersteller wahrlich fast jedes erdenkliche Material ausprobiert. Hanf und Leinen waren zeitweise im Einsatz, genau wie Kunstleder und sogar Plastik. Echtes Leder wird seit Jahrzehnten verwendet. Baumwollgewebe werden seit jeher als Autositzbezüge in der Serie verarbeitet, genau wie Mischgewebe.

Dabei hat sich die Fahrzeugindustrie alle Mühe gemacht, um dem Fahrer und den anderen Insassen ein Maximum an Komfort zu bieten. Die Konstruktion der Sitze wurde ergonomisch gestaltet, was nahezu ermüdungsfreies Fahren und Reisen erlaubt. Auch die Stabilität wurde gravierend verbessert, sodass bei Unfällen Rückenlehne oder Sitzfläche nicht mehr brechen. Das war insbesondere nach der Einführung der Sicherheitsgurte notwendig und später nochmals, als die Airbags in Fahrzeugen eingebaut wurden.

Auch die Haltbarkeit der Autositzbezüge wurde erheblich verbessert. Diese sind heute gegen Abrieb ebenso geschützt, wie gegen Feuchtigkeit und obendrein sind sie feuerhemmend ausgelegt.

Trotz der hohen Qualität, lassen sich Gebrauchsspuren trotzdem nie ganz vermeiden. Insbesondere wenn die Kilometerleistung jenseits der 20.000 km/Jahr vorliegt, der Fahrer sehr häufig ein- und wieder aussteigt oder wenn regelmäßig Kinder an Bord sind, leiden die serienmäßigen Autositzbezüge unter der Beanspruchung. Nach spätestens drei Jahren sehen die Autositze, respektive die serienmäßigen Autositzbezüge in diesen Fällen aus, als wäre der Wagen tatsächlich aus den 1980er Jahren.

Auswirkungen beanspruchter Autositzbezüge

Auf den ersten Blick mag es nebensächlich erscheinen, denn wird ein Wagen nach einer gewissen Nutzungszeit verkauft, sind Gebrauchsspuren selbstverständlich – schließlich ist es ein Gebrauchtwagen, wie der Name schon sagt.

Allerdings sollte beachtet werden, dass Gebrauchtfahrzeuge nach ihrem Erhaltungszustand bewertet werden. Soll heißen: Je besser der Wagen und sein Fahrzeuginneres aussehen, desto höher ist der Wiederverkaufspreis. Es ist erstaunlich, aber die Erfahrung zeigt, sehen die Autositzbezüge wie neu aus, kann auf dem Kilometerzähler im Prinzip jede beliebige Zahl stehen. Der Käufer zahlt freiwillig mehr. Der Unterschied liegt dabei nicht etwa bei ein paar Euro, sondern kann je nach Modell und Alter des Wagens, schnell bis zu 3.000 Euro und darüber hinaus ausmachen.

Es ist quasi wie beim Essen, denn ein weises Sprichwort sagt schon: „Das Auge isst mit!“ Und es ist nicht nur das Auge. Die Nase ist ebenso entscheidend.

Wird ein Auto viel benutzt, dringt mit der Zeit der Körperschweiß der Fahrzeuginsassen in die Autositzbezüge und in das Innenleben der Sitze selbst. Folglich kann so ein Wagen einen unangenehm strengen Geruch annehmen. Diesen muss der Fahrzeughalter nicht einmal bemerken, weil über eine längere Zeit daran gewöhnt ist. Kommen dann noch Flecken von Eiscreme, Kaugummi und Schokolade hinzu, weil sich der Nachwuchs etwas tollpatschig angestellt hat, sinkt die Kaufbereitschaft rapide. Allerdings sind Autositzbezüge mit Brandlöchern von Zigaretten das noch immer größte Hemmnis, soll ein Interessent vom Kauf des Gebrauchtwagens überzeugt werden.

Ganz nebenbei wurden in den Sitzen, nicht nur in den Stoffen, besorgniserregend hohe Konzentrationen von Milben, Bakterien und anderem Kleingetier gefunden. Allergologen warnen, dass Sitzbezüge für Autos und andere Arten von Bestuhlung ein Auslöser von Allergien und anderen Erkrankungen sein können, wobei zumeist die Haut oder die Atemorgane betroffen sind.

Die Zubehörindustrie liefert Autositzbezüge als Lösung

Wer in den Angebotszeitungen, in den kostenlosen Wochenblättern oder in den Beilagen zur Tageszeitung blättert, der findet fast immer besondere Offerten für Autositzbezüge. Auch als Schonbezüge bekannt, sind diese Sitzbezüge für Autos in den deutschlandweit verbreiteten Filialen der verschiedensten Ketten zu finden. Es werden Autositzbezüge bei Aldi zwischen Dosensuppen und Kühltheke angeboten, genau wie bei Lidl. Einige Kaufhäuser haben sogar eine eigene Abteilung für Fahrzeugzubehör. Deshalb sind Autositzbezüge bei Real ebenso selbstverständlich, wie bei Hertie, Karstadt oder in der Galeria Kaufhof. Im Geschäft mit dem Zubehör für des Deutschen liebstes Kind wollen auch andere Branchen mitmischen – und profitieren. Sind Autositzbezüge bei Aldi schon fast normal, fallen sie im Media Markt, bei Obi, Hornbach oder bei Conrad schon aus dem Rahmen des üblichen Warensortiments.

Das Problem für den Käufer sind die Eigenschaften dieser Autositzbezüge von Real, Aldi, Obi und Co. Derartige Ketten bieten Sitzbezüge für Autos zu Dumpingpreisen, um so Kunden in ihre Filialen zu locken. Dabei spielen die Qualität und die Eigenschaften des Produkts eine untergeordnete Rolle, denn primär ist der Preis wichtig – und dieser muss so niedrig wie möglich sein, damit der gewünschte Werbeeffekt erzielt werden kann.

Billige Autositzbezüge sind eine schlechte Lösung

Will der Besitzer eines Pkw den Wiederverkaufswert seines Autos steigern, liegt die Idee nahe, einen Schutzbezug zu verwenden. Dies gilt ebenso, soll der Innenraum gemütlicher gestaltet werden. Um sich etwas mehr Komfort und Individualität zu gönnen, sind Sitzbezüge für Autos eine gute Möglichkeit. Allerdings sind nicht alle auf dem Markt angeboten Produkte in der Praxis auch tauglich oder ein reueloser Einkauf.

Über diese 10 Dinge solltest Du vor dem Kauf von Autositzbezügen Gedanken machen.

Die meisten Billigangebote haben reichlich Tücken, die beim Kauf auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind.

1. Qualität und Echtheit der Stoffe

Oft werden minderwertige Stoffe, Textilien oder Mischgewebe verwendet, die bereits nach kurzer Zeit ihre Farbe verlieren, erste Scheuerstellen zeigen oder gar einreißen. Besonders ärgerlich kann ein billiger Autositzbezug aus ’natürlicher Herstellung‘ werden, beispielsweise aus Lammfell.

Wurde die Tierhaut nicht absolut fachgerecht verarbeitet, beginnt der Schonbezug bereits nach kurzer Zeit zu haaren. Dann steigen die Insassen aus dem Wagen, die Kleidung übersät mit Tierbehaarung; im schlimmsten Fall obendrein auch noch mit einem allergischen Schnupfen.

Übrigens: Nicht immer ist Lammfell auch tatsächlich von einem jungen Schaf. Mit moderner Technik werden insbesondere in China Hundefelle so umgestaltet, dass selbst Fachleute Schwierigkeiten haben, diese zweifelsfrei als gefälschtes Lamm-, Ziegen- oder Schafsfell zu erkennen. 



2. Billige Verarbeitung

Da es sich bei Billigprodukten im Bereich Schonbezüge um eine Ware handelt, bei der in der Herstellung überall gespart wird, sind die Nähte fast immer von minderer handwerklicher Qualität. Eine doppelte Naht – wie bei Sitzbezügen eigentlich üblich – ist nur in Ausnahmefällen vorhanden. Obendrein ist das verwendete Garn zumeist wenig widerstandsfähig, weshalb Nähte häufig bereits nach kurzer Zeit aufplatzen und das Innenleben der Autositzbezüge freigeben.



3. Schadstoffbelastung im Autositzbezug

Die Füllung der Autositzbezüge zum Schnäppchenpreis ist zudem mit Vorsicht zu genießen. Es passiert nicht selten, dass in derartigen Billigprodukten entsprechend minderwertige oder mit gesundheitsschädlichen Stoffen belastete Materialien verwendet werden. Darunter können auch Füllstoffe mit krebserregenden Substanzen zu finden sein, die in Deutschland, respektive in der EU bereits seit Jahren oder Jahrzehnten eigentlich verboten sind. 



4. Modellgebundene oder nicht passende Autositzbezüge

Fast alle derartigen Schonbezüge für Pkw werden modellabhängig produziert. Soll heißen, dass diese Sitzbezüge für Autos nur für eines oder wenige Fahrzeugmodelle verwendbar sind. Hat ein Hersteller bei einem seiner Fahrzeuge zwischenzeitliche eine Veränderung an den Sitzen vorgenommen, kann es passieren, dass diese Autositzbezüge nicht passen, obwohl sie eigentlich für das Modell ausgezeichnet sind.



5. Autositzbezug als Sicherheitsrisiko

Diese Schonbezüge für Autos können zum Sicherheitsrisiko werden, denn die wenigsten Produkte sind auch dann verwendbar, wenn der Wagen über Seitenairbags verfügt. Werden diese Sitzbezüge für Autos trotzdem montiert, wird die Funktion des seitlichen Airbags außer Kraft gesetzt oder zumindest wird dessen Wirkung stark herabgesetzt

6. Schlechter Schnitt: Falten – Beulen – passt nicht!

Ein gravierendes Manko ist der Schnitt, was billige, aber gelegentlich auch teurere Sitzbezüge für Autos betrifft. Wurde im Zuschnitt oder in der Näherei nur oberflächlich gearbeitet, werfen die Schonbezüge Falten, bilden Beulen oder passen einfach nicht.

Teilweise kann dies auch mit dem verwendeten Material in Zusammenhang stehen. Ist der Bezugsstoff zu steif oder über die Maßen elastisch, können die gleichen Effekte auftreten, wie bei einer nicht fachgerechten Verarbeitung. Besonders steife Bezugsstoffe, beispielsweise solche mit einem hohen Kunststoffanteil, haben zudem die unangenehme Eigenschaft, beim ersten Frost zu brechen, wird das Fahrzeug in der Kälte geparkt. 



7. Problematische Füllstoffe

Nahezu alle Hersteller von billigen Autositzbezügen sparen in der Produktion auch durch den Einsatz von Kunststoffen. So werden Folien in die Schonbezüge eingenäht, um auf diese Weise ein komfortables Sitzgefühl ‚vorzutäuschen‘.
In der Tat fühlt sich ein solcher Autositzbezug anschmiegsam und gemütlich an. besonders dreist sind Hersteller, die eine Polsterfolie verwenden. Dabei handelt es sich um Folien mit kleinen Luftkammern, die eigentlich als Transportschutz für empfindliche Waren entwickelt wurden. 

Mit derartigen Folien im Innenleben des Schonbezugs, ändert sich das Wohlgefühl schnell, haben die Fahrzeuginsassen darauf sitzend, die erste etwas längere Strecke zurückgelegt. Durch diese Folien oder Füllungen aus synthetischen Materialien, wird die Schweißbildung gefördert.

Da Kunststoffe keine Flüssigkeiten aufnehmen können, sammeln sich die Ausdünstungen am Gesäß, auf der Unterseite der Oberschenkel und am gesamten Rücken. Folglich steigen Fahrer und Passagiere am Zielort völlig verschwitzt aus dem Wagen. Nicht selten kommt es obendrein dazu, dass sich durch diese ‚Schwitzkur‘ Zysten, Eiterpickel, Haarwurzelentzündungen oder gar Furunkel ausbilden, was überaus unangenehm, teils sehr schmerzhaft ist.

8. Sklavenhaltung und Kinderarbeit

Wer hinterfragt, wie es möglich ist, einen Sitzbezug zu derartigen Niedrigpreisen anzubieten, der stößt bei der Recherche im Internet schnell auf die dunkle Seite der Billigprodukte. 
Diese werden oftmals von Menschen unter unwürdigen Bedingungen hergestellt.

Bekannt sind Fälle, in denen Arbeiter ohne jeglichen Lohn in riesigen Fabrikhallen eingesperrt und bewacht wurden. Nur gegen etwas Essen täglich und einen Schlafplatz auf dem Boden, mussten diese Wirtschaftsopfer wie Sklaven T-Shirts, Handtaschen oder auch Sitzbezüge für Autos zusammennähen. Jeglicher Kontakt zur Außenwelt wurde unterbunden und eine ärztliche Versorgung war zu keiner Zeit verfügbar. Auch wenn es kaum vorstellbar ist: Sklavenhaltung gibt es tatsächlich noch immer! 



Gleiches gilt für Kinder, den insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent und in Asien ist Kinderarbeit in einigen Staaten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Um dies zu verstehen, sind die Zahlen der Schutzorganisation Robinson und von UNICEF wichtig.

Nach gewissenhaften Ermittlungen sind derzeit rund 152 Millionen Minderjährige zwischen vier und siebzehn Jahren zumeist illegal in Betrieben weltweit beschäftigt – in der Regel für einen Lohn von unter einem Euro – für bis zu 14 Stunden Arbeit am Tag; oft genug sechs oder sieben Tage die Woche. 



Größtes Problem für den Verbraucher ist, dass derartig widerliche, menschenunwürdige Herstellungsmethoden dem Produkt Sitzbezug nicht anzusehen sind. Selbst wer sich zuvor informiert und deshalb Schonbezüge, die in bestimmten Ländern gefertigt wurden, nicht kauft, kann trotzdem Sklaven- oder Kinderarbeit unterstützen.

Grund dafür ist, dass inzwischen auch die Hersteller bemerkt haben, dass den Kunden die Herkunft wichtig ist. Deshalb wird bereits beim Vernähen des Schonbezugs ein Etikett mit unverfänglichen, aber natürlich falschen Angaben verwendet. Besonders freche Produzenten geben sogar an, ihr Autositzbezug sei ‚Made in Germany‘, stamme aus den USA, Italien oder einem anderen renommierten Industriestaat.

9. Zeitaufwendige oder unmögliche Montage

Die Montage ist oftmals eine Qual oder ein Geduldsspiel. Auch hier machen sich die Auswirkungen der Billigproduktion bemerkbar. Die Hersteller beschäftigen keinen Ingenieur oder professionellen Produktdesigner, der eine einfache Montage der Sitzbezüge für Autos ermöglichen könnte. Fast alle Modelle zum Schnäppchenpreis verlangen eine Montagezeit, die deutlich oberhalb der 30 Minuten liegt. Oft genug sind eine Stunde oder erheblich länger notwendig, um den Sitzbezug tatsächlich sicher zu befestigen. Besonders frustrierend sind die Schonbezüge, die sich selbst bei genauer Befolgung der Montageanleitung nicht auf den Sitzen anbringen lassen. Das passiert häufiger, als zu glauben ist.

Dass am Design gespart wird, ist übrigens auch an den verarbeiteten Stoffen zu sehen. Diese sind meist fantasielos, wenig kreativ oder schlicht altbacken. Nur in seltenen Fällen wird ein Sitzbezug zum Schnäppchenpreis bei Aldi, Real oder Lidl angeboten, dessen Stoffmuster oder Schnitt mit der aktuellen Mode mithalten kann.

10. Nicht bei Sitzheizungen verwendbar

Meist ist nur im ‚Kleingedruckten‘ ein kurzer Hinweis zu finden, dass die billigen Sitzbezüge für Autos bei Real oder im Kaufhof, in bestimmten Fahrzeugen nicht verwendet werden kann – oder darf! Auch dann nicht, wenn die Autositzbezüge für dieses spezielle Pkw-Modell gefertigt wurden.

Grund ist die zumeist als Sonderausstattung verfügbare Sitzheizung. Durch Kunststofffüllungen oder andere minderwertige Materialien untersagt sich der Autositzbezug auf einer Heizungsanlage von selbst. Es besteht die Gefahr von chemischen Ausdünstungen; im schlimmsten Fall kann ein Schwelbrand oder gar ein Feuer entstehen.

CANTRA Autositzauflage in der Farbe blau

Fazit: Die clevere Entscheidung heißt: Nur einmal kaufen!

Die Billigprodukte unter den Schonbezügen für Autos haben derart viele Nachteile und bieten zahlreiche unsichere Faktoren, dass ein Kauf von Autositzbezügen bei Aldi oder Real sicher keine Entscheidung der Vernunft ist. Zumal die Haltbarkeit dieser Sonderposten in der Tat absehbar ist, was den bereits den Neukauf der nächsten Sitzbezüge fällig macht.

Deutlich günstiger ist es, auf Innovation, Qualität und geprüfte Eigenschaften zu setzen, so wie bei den Cantara® Sitzauflagen. Das stellt sich bereits nach kurzer Zeit als die sparsamere und nachhaltige Kaufentscheidung heraus.

Diesen Beitrag teilen
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
Share on email
Folge uns auf Social Media

Lass einen Kommentar da

Scroll to Top
Sichere Dir jetzt einen Rabatt auf deinen Einkauf bei CANTRA Premium Autositzauflagen!

Jetzt 5 % auf Deine Bestellung sichern!

Du willst das Beste für Dein Auto - deshalb bist Du hier. Und wir wollen nur das Beste für Dich. Darum bieten wir Dir jetzt die Möglichkeit 5 % bei Deiner Bestellung zu sparen! Tippe einfach Deine E-Mail-Adresse ein und Du erhältst in weniger als 30 Sekunden Deinen Rabattcode!

Keine Sorge: Du bekommst keine nervigen Newsletter von uns zugeschickt.